Archiv der Kategorie Berg

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Neu im „Glauberg-Team“

Mittwoch, den 12. September 2007

Neue wissenschaftliche Mitarbeiterin am Landesamt für Denkmalpflege für die „Keltenwelt am Glauberg” Katharina von Kurzynski übernimmt konzeptionelle und koordinierende Aufgaben.
Katharina von Kurzynski ist die Neue im Glauberg-Team des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen. Sie ist Archäologin der Fachrichtung Vor- und Frühgeschichte und Spezialistin für keltische Textilien. Nach dem Studium in Marburg und London arbeitete sie am Landesmuseum Hannover. Im Anschluss daran war die Archäologin vier Jahre lang Geschäftsführerin von „Museum und Park Kalkriese” am vermutlichen Ort der Varusschlacht bei Osnabrück. Konzeptionen für das neue Museum und den Archäologischen Park zu erarbeiten und umzusetzen gehörte dort ebenso zu ihren Aufgabenbereichen wie das allgemeine Museumsmanagement. Frau von Kurzynski erarbeitete die Konzeption für das Keltenmuseum am Glauberg, die jetzt Grundlage der Museumsrealisierung ist. „Ich freue mich sehr auf die Tätigkeit am Glauberg. Durch mein Studium in Marburg bei Herrn Prof. Frey bin ich seit langem von der keltischen Kultur fasziniert. Die Realisierung des einzigartigen Museumsprojektes am Glauberg zu betreuen, ist eine wunderbare Aufgabe.”
[Quelle: APG „Neues vom Glauberg" Ausgabe:02/07]

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Einweihung des keltischen Kalendariums

Sonntag, den 2. September 2007

Einweihung Kalendarium | Foto: Walter GascheVor etwa 2000 Besuchern und geladenen Gästen fand am 1. September 2007 mit einer faszinierenden Licht- und Musikdarbietung und der Lesung antiker Texte die Einweihung des kürzlich rekonstruierten keltischen Kalenderbauwerks statt. Einen der Bedeutung des Bauwerks angemessenen Rahmen erhielt das Ereignis durch die Anwesenheit hochrangiger Vertreter aus Politik und Wissenschaft, angeführt von Herrn Staatsminister Udo Corts und dem Landesarchäologen Herrn Professor Egon Schallmayer. Auch der 1. Kreisbeigeordnete des Wetteraukreises, Herr Oswin Veith, und Glauburgs Bürgermeister, Herr Gerd Mordier, hoben den besonderen Stellenwert des einzigartigen frühkeltischen Kalendariums in ihren Ansprachen hervor. Durch das Programm führten die stellvertretende Landesarchäologin Frau Dr. Vera Rupp und der Geschäftsführer des Archäologischen Parks Herr Bernd-Uwe Domes. Ein wesentlicher Bestandteil des Programms waren natürlich die Erläuterungen des Kalenderbauwerks durch den Astrophysiker Herrn Professor Bruno Deiss. Einhellige Meinung: „Ein unvergessliches Ereignis, von dem man in der Region noch lange reden wird”.
[Quelle: APG „Neues vom Glauberg" Ausgabe:02/07]

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Eröffnung der „Freilichtbühne Glauberg“

Sonntag, den 12. August 2007

Freilichtbühne | Fotos:  Stephan MedschinskiDer Geschäftsführer der Archäologjschen Park Glauberg gGmbH, Bernd-Uwe Domes, dankte dem Förderverein Archäologischer Park Glauberg e.V. und dem Heimat- und Geschichtsverein Glauberg für die finanzielle Unterstützung zum Ausbau der Bühne. Deren Engagement habe das Projekt ermöglicht. Herr Erk vom Heimat- und Geschichtsverein und Frau Dr. Rupp vom Landesamt für Denkmalpflege betonten die gelungene Gestaltung und die vielfältigen neuen Nutzungsmöglichkeiten. Es eröffnen sich nun ganz neue Möglichkeiten für Schulklassenangebote und Führungen. Aber auch für Lesungen und kleine Konzerte bietet die Naturbühne zukünftig eine romantische Kulisse. Die Erweiterung der Sitzplätze sollte in einem nächsten Schritt durchgeführt werden, so dass zukünftig regelmäßig auch Kulturveranstaltungen auf der Freilichtbühne stattfinden können. Zur Eröffnung wurde die Komödie „Herkules und der Stall des Augias” von Friedrich Dürenmatt in einer Koproduktion der Theatergruppen Theodobo und Bambule aus Glauberg und Reichelsheim an zwei Wochenenden aufgeführt.
[Quelle: APG „Neues vom Glauberg" Ausgabe:02/07]

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Familientag

Sonntag, den 22. Juli 2007

HR 1 Bühne | Foto:  Stephan MedschinskiDer Familientag auf dem Glauberg am 21. Juli 07 wurde für die etwa 1500 Besucher zu einem tollen Ferienerlebnis.
HR 1 berichtete immer wieder aktuell vom Glauberg. Auf der HR-Bühne (vor dem Aufgang zum Plateau eingerichtet) wurden die Programmpunkte vorgestellt. Moderator Tobias Geißner fand immer wieder interessante Gesprächspartner, die wissenswertes über den Glauberg, seine Funde und die 7000 jährige Siedlungsgeschichte zu erzählen wussten. Dabei stand das erlebnispädagogische Programm „Lernen und Spass – Archäologie und Geschichte zum Mitmachen und Weiterdenken” im Mittelpunkt.

Angebote am Familientag | Foto:  Stephan MedschinskiAn den verschiedenen Stationspunkten konnten kleine und große Besucher in die Geheimnisse der keltischen Kultur eintauchen. Dabei als Forscher verborgene „Schätze” bergen, der Sagenwelt auf dem Glauberg nachgehen, mit Lupe und Mikroskop Pollen und biologische Reste analysieren, handwerkliche Tätigkeiten wie Bronzeguss selbst ausführen und zur Entspannung keltischen Lesungen und Harfenklängen lauschen. Gerade den jungen Besuchern wurde viel Interessantes geboten, denn besser als „Zugucken” ist selber machen.
Auch kulinarische Köstlichkeiten wie z.B. Wildschweinbraten und Keltenbier wurden gereicht. Ein richtig gelungener Tag für die ganze Familie!
[Quelle: APG „Neues vom Glauberg" Ausgabe:02/07]

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